Der Linolschnitt ist auf Büttenpapier gedruckt,
limitiert und handsigniert.
Größe ca. 22x35cm. Ein Blatt kostet für Mitglieder 55€, für Nicht-Mitglieder 60€. Es kann direkt beim Kulturverein bezogen werden.
Denkmalpflege
Kulturhaus Alte Propstei
Im 15. Jahrhundert entstand die Grundsubstanz
Ab 1515 Kurfürstlich-Pröpstliche Kellerei
17. und 18. Jahrhundert mittlerer Bau errichtet
1806 bis 1897 Wohnsitz des wohlhabenden Bürgers Franz Georg Weckbecker
1830 und 1840 östliches Giebelhaus angebaut
1897 kaufte die Stadt Münstermaifeld das Gebäude Franz Georg Weckbeckers jüngster Tochter Hyazinthe ab
Bis 1970 Vermietung an Amtsbürgermeisterei
Seit 1992 Vermietung der 1. Etage und des Treppenhauses an die Stiftung Kulturbesitz Gebiet Münstermaifeld
Wanduntersuchungen durch einen Restaurator des Denkmalamtes
Einrichten von Raum 8 als Bücherei
Renovierung vom Raum 7
Gebäudeaufmessung durch Studenten der FH Koblenz, Fachbereich Architektur
Renovierung und Einrichtung der Räume 9 und 10 als Küche
Renovierung des Treppenhauses
Renovierung und Gewinnung eines Foyers (aus Raum 1 und Flur)
Die gesamte Elektroinstallation in der Grundversorgung wurde neu aufgebaut, die Einzelversorgung der Zimmer neu erfasst und partiell abgesichert von Vorstandsmitglied Dipl. Ing. Klaus Fuhrmann
Seit 1990
Zwei Mitglieder des Fördervereins im Sanierungsbeirat der Stadt
1988
Beratung und Zuschuss für Haus Michelgasse 6
1987
Entwurf und Übernahme der Kosten für das Kreuz in der Friedhofs-Kapelle, desgleichen Übernahme der Kosten für eine indirekte Beleuchtung
1985
Beratung und Zuschuss für das Haus Untertorstr. 20
Schriftliches Gutachten für die Pfarrgemeinde über die Stiftskirche, damit diese in die Liste der denkmalgeschtzten Objekte von nationalem Rang aufgenommen werden kann (Voraussetzung zur Erlangung von Bundes- und Landeszuschüssen)
1984
Künstlerischer Entwurf der Türe der Dreifaltigkeitskapelle durch H. J. Hoffmann
Übernahme der Kosten für den Innenanstrich der Kapelle
1982
10 Wappenschilder an historisch bedeutenden Gebäuden der Stadt angebracht
Kostenübernahme für Fensterläden und Farbe am Haus Stiftstraße 6
Restaurierung des Hoftores Haus Untertorstraße 16 und Zuschuss für Materialkosten (Arbeit wurde kostenlos ausgeführt von Vorstandsmitglied J. Rieser)
Beratung und Zuschuss für Haus Obertorstraße 19/20 und Einholen der Zuschüsse bei Kreis und Land
1981
Verhinderung des Abrisses des Weckbecker Schlößchens" (erbaut 1844) und des Seminargebäudes (erbaut 1889) bei der Neuplanung des Gymnasiums durch die Kreisverwaltung
Stellungnahme zur Straßenpflasterung in der Altstadt
Stellungnahme zum Umbau des Stadthauses
Empfehlung an die Stadt für den Ankauf eines Gartens am Bur zwecks Erweiterung der Anlage
1979
Eingabe an die Stadt wegen des Belags für den Ausbau der Severusgasse
1978
15 Lithografien des Malers Walter Ritzenhofen sen., Düsseldorf, als Anerkennung für Hausrenovierungen verteilt